Gemeindeschule Lachen
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Unterstützung/Zusatzangebot

Integrative Förderung

Integrative Förderung

Durch die Integrative Förderung (IF) werden Kinder mit besonderen pädagogischen Bedürfnissen integriert in der Regelklasse unterrichtet. Die Kinder werden von schulischen Heilpädagoginnen und Heilpädagogen unterstützt und begleitet. Die Legasthenie- und Dyskalkulietherapie wird in das Förderangebot integriert.
Deutsch als Zweitspache

Deutsch als Zweitesprache

Deutsch als Zweitsprache (DaZ) ist Teil des sonderpädagogischen Angebotes der Gemeindeschule Lachen, welches die integrative Förderung der Kindergartenkinder und der Schülerinnen und Schüler im Klassenverband anstrebt.

Der Deutschunterricht (DaZ) ist ein Zusatzangebot in Kleingruppen mit dem Ziel der frühen Sprachförderung von fremdsprachigen Kindern im Kindergarten sowie der Förderung der Sprachkompetenz der Schülerinnen und Schüler mit nichtdeutscher Erstsprache auf der Primastufe.

Eine gute Kompetenz in Deutsch bildet die Grundlage jeglichen Lernens und fördert und unterstützt den Integrationsprozess, so dass die betroffenen Schülerinnen und Schüler dem ordentlichen Unterricht möglichst bald und angemessen zu folgen vermögen.

In Absprache mit den Eltern beantragt die Klassenlehrperson die Aufnahme für den DaZ-Unterricht. Der DaZ-Unterricht beginnt im Kindergarten und findet auf Hochdeutsch statt.
Name
Betschart Jolanda
IF- und Fachlehrperson
Fehr Regina
Fachlehrperson
Flury Gevot
Fachlehrperson
Reichmuth Stefanie
Fachlehrperson
Reumer Anja
Fachlehrperson
Schnellmann Karin
IF- und Fachlehrperson
Steinegger Anita
Fachlehrperson
Stocker Helena
Fachlehrperson
Wichert Irene
Heilpädagogik IF
Wiget Christian
Fachlehrperson
Hausaufgabenzimmer

Hausaufgabenzimmer

Kinder der Gemeindeschule Lachen können jeweils am Montag, Dienstag und Donnerstag während der Zeit von 15.20 bis 17.20 Uhr im Schulhaus Seefeld, Seestrasse 36 unter Aufsicht einer Betreuungsperson ihre Hausaufgaben möglichst selbständig erledigen. Die Plätze sind beschränkt. Die Anmeldung erfolgt via Lehrperson. 
Lernatelier (LeA)

Lernatelier (LeA)

Das Lernatelier ist ein Gefäss zur Begabtenförderung. Im Lernatelier können sehr gute, begabte Schülerinnen und Schüler während zweier Lektionen pro Woche speziell gefördert werden.
Schulsozialarbeit

Schulsozialarbeit

Schulsozialarbeit

Die Schulsozialarbeit (SSA) ist Ansprechpartner für alle an der Schule beteiligten Personen, z.B. Schülerinnen und Schüler, Eltern/ Erziehungsberechtige, Lehrpersonen und Schulleitung. Sie befasst sich mit verschiedenen Themen rund um den Schulalltag und trägt dazu bei, Herausforderungen in der Schule sowie dem Umfeld der Schülerinnen und Schüler frühzeitig zu erkennen und gezielt anzugehen. Die SSA verfolgt das Ziel, bei der Optimierung des Lernumfeldes mitzuwirken. Sie kann mithelfen, Schülerinnen und Schüler in ihrer sozialen Entwicklung zu fördern und ihre Integration in den Lebensraum Schule zu unterstützen.

Mit verschiedenen Methoden versucht die SSA bei Schwierigkeiten und Vorkommnissen Klärung oder Veränderung herbeizuführen. Zu Gesprächen können sich Schülerinnen und Schüler, Lehrpersonen sowie Eltern/ Erziehungsberechtige jederzeit anmelden.

Die Schulsozialarbeit richtet sich an...

... Schülerinnen und Schüler
Die SSA berät und begleitet Einzelne sowie Gruppen, welche Fragen haben oder Hilfe beanspruchen, wie zum Beispiel: 
Probleme mit Mitschülerinnen und Mitschülern, Schwierigkeiten daheim, persönliche Sorgen und Nöte, Fragen zu sozialen Themen.
-> Mit dem Einverständnis der Lehrperson können Schülerinnen und Schüler auch während der Unterrichtszeit Beratungsgespräche in Anspruch nehmen.

... Eltern/ Erziehungsberechtigte
Die SSA bietet Eltern und Erziehungsberechtigten Information, Beratung und Unterstützung bei persönlichen Schwierigkeiten, wenn diese den Schulalltag des Kindes beeinträchtigen können. Die Schulsozialarbeit leistet einen wichtigen Beitrag zur Vernetzung der Lebenswelt Schule, Familie und Freizeit.

... Lehrpersonen und Schulleitung
Die SSA bietet Lehrpersonen und der Schulleitung Beratung und Unterstützung, wie zum Beispiel:
Probleme mit Schülerinnen und Schülern, Krisensituationen, Klassen- und Schulprojekte, Informationsveranstaltungen zu sozialen Themen, Gewaltprävention.

Die Schulsozialarbeit ist kostenlos, freiwillig und ist der Schweigepflicht unterstellt, solange der persönliche Schutz des Kindes gewährleistet ist. Die Schulsozialarbeit wird erst aktiv, wenn sie von einer Schülerin oder einem Schüler, einer Lehrkraft, der Schulleitung oder von Eltern/ Erziehungsberechtigten um Mithilfe bei der Lösung eines sozialen Problems gebeten wird. Die SSA ist gut vernetzt, kennt weitere spezialisierte Fachstellen und gibt diese Infos gerne weiter.

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